Pressemitteilung: Dr. Birgit Weihrauch erhält Bundesverdienstkreuz

Verdienste um Hospiz- und Palliativversorgung

Herausragendes Engagement für die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland – Dr. Birgit Weihrauch mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

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Einigung beim Kinderschutz

Nach langen Diskussionen haben sich Bund und Länder auf das Bundeskinderschutzgesetz geeinigt. Der ausgehandelte Kompromiss sichert den Ländern eine dauerhafte Finanzierung der Familienhebammen durch den Bund zu. Ursprünglich sah der Gesetzentwurf vor, dass der Bund die Familienhebammen für vier Jahre finanziert. Ab 2016 hätten die Länder für die Kosten selbst aufkommen müssen. An der unsicheren Finanzierung der Familienhebammen war der Entwurf noch Ende November im Bundesrat gescheitert und in den Vermittlungsausschuss übergeben worden.

Weitere Informationen finden Sie hier http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de.


Gesundes Aufwachsen für alle!

Band 17 der BZgA-Reihe "Gesundheitsförderung konkret" erschienen

Die Publikation bündelt Anregungen und Handlungshinweise für die Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen und ihren Familien. Die Handlungsempfehlungen "Gesundheitschancen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessern!" werden ausführlich dargestellt und erläutert. Beiträge von zahlreichen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis stellen die Qualitätskriterien in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung dar, und Beispiele guter Praxis zeigen, wie die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessert werden kann.

Die Publikation können Sie als PDF herunterladen oder kostenlos bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter folgender Adresse bestellen: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: (0221) 8992257, E-mail: order@bzga.de.


Erklärung zum Tag der Menscherechte 2011

Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

der "Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft" (AKF e.V.) hat, gemeinsam mit weiteren Frauenorganisationen, - auch mit der ZGF - die

Erklärung zum Tag der Menscherechte 2011
- Deutschland als Schlusslicht in Westeuropa bei der Abschaffung der Rezeptpflicht für die "Pille danach"

verfasst (siehe Anhang).

Bitte unterstützt/unterstützen Sie die Erklärung und leitet/leiten Sie sie ggf. weiter.

Mit herzlichen Grüßen

Karin Bergdoll
2. Vorsitzende des AKF


Unser Angebot: Referentinnen und Referenten für Fachthemen

Unser Verein verfügt über vielfältig qualifizierte Frauen und Männer in unterschiedlichen Funktionen und Gremien (Verwaltungsrat, Widerspruchsausschüsse, Versichertenberatung, MDK-Verwaltungsräten, Vertrauenspersonen, Organe der Ersatzkassen, GKV-Spitzenverband etc.). Die Kompetenzen beziehen sich sowohl auf die Kranken- als auch auf die Pflegeversicherung, das Gesundheitswesen und die Versorgungsqualität. Auch die Information über die Hilfen für pflegende Angehörige liegen uns besonders am Herzen. Besonders engagieren wir uns für eine geschlechtergerechte gesundheitliche Versorgung.
Gerne stehen wir für Veranstaltungen und Informationen zur Verfügung; bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie vor Ort eine Veranstaltung planen und fachspezifisches Wissen benötigen. Auf die Zusammenarbeit freuen wir uns.

Gemeinsame Erklärung zum 'Brustkrebsmonat'

Arbeitskreis Frauengesundheit in Psychotherapie und Gesellschaft e.V., Breast Cancer Action Germany, Feministisches Frauengesundheitszentrum Berlin (FFGZ), Netzwerk Frauengesundheit Berlin, Treffpunkt Krebs – Selbsthilfe für jüngere Frauen, Terre des Femmes Deutschland, Women in Europe for a Common Future e.V.

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Die Bedeutung der Widerspruchsausschüsse für die Versicherten

Am Ende wird der Rollstuhl genehmigt. Selbstverwaltung Sozialwahl.
"Sie dürfen sich mit dem Klein-Klein im Versicherungsalltag beschäftigen" so höhnt ein Journalist über die Arbeit der Selbstverwaltung und bedient damit

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Ersatzkassen in Nordrhein-Westfalen

Verwaltungskosten in der gesetzlichen Krankenversicherung seit Jahren konstant und im Vergleich zur privaten Krankenversicherung wesentlich niedriger.

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Sozialwahl 2011: Stichtag ist der 1. Juni

(zwd) Der Countdown läuft: Bis zum 1. Juni können 48 Millionen Versicherte darüber abstimmen, wer für ihre Interessen in den Verwaltungsräten der gesetzlichen Krankenversicherungen und der Vertreterversammlung bei der Deutschen Rentenversicherung Bund einsteht. Die Mitglieder in diesen höchsten Gremien der Selbstverwaltung entscheiden darüber, wie die Finanzmittel eingesetzt werden und wie sich die Sozialversicherungen personell und organisatorisch aufstellen.

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BARMERGEK Pressemitteilung vom 07.03.2011

Die BARMER GEK positioniert sich als Krankenkasse mit Ambitionen: 50 % Frauen in Führung ist das neue erklärte Ziel! Das kann sich sehen lassen und sollte noch mehr Frauen und Männern den Weg weisen, sich in der BARMER GEK zu versichern.

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Stellungnahme von Expertinnen und Frauenorganisationen zur PID 2011

In der aktuellen Debatte um die Präimplantationsdiagnostik haben sich die Mitglieder des Deutschen Bundestages entschieden, nicht fraktionsabhängig, sondern nur dem eigenen Gewissen geschuldet zu argumentieren und letztendlich abzustimmen. Auch aus diesem Grund können wir derzeit viele Stellungnahmen, durchaus kontrovers, in den Medien verfolgen.

Eine große Gruppe feministischer Wissenschaftlerinnen und Fachfrauen im Gesundheitssystem haben sich sehr nachdenklich zum Thema geäußert, um auch frauenpolitische Impulse in die Diskussion zu werfen.

Unser Mitglied Ulrike Hauffe ist Mitautorin und Unterstützerin dieser Position.

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BARMER GEK fordert mehr Hygiene in deutschen Krankenhäusern

Pressemitteilung
Wuppertal, 29.06.2010

Der Verwaltungsrat der BARMER GEK fordert eine stringente Umsetzung der Hygieneverordnung, um der stetigen Zunahme von Krankenhausinfektionen entgegen zu treten. In einem Brief an die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz der Länder, Ministerin Aygül Özkan, fordern Holger Langkutsch, Vorsitzender des Verwaltungsrates der BARMER GEK, und Ulrike Hauffe, Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Verträge, die entsprechenden Regelungen in den Ländern zu vereinheitlichen.

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Gremienarbeit

Die Selbstverwaltungsgremien bei der Rentenversicherung sind die Vertreterversammlung und der Vorstand. Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat allerdings eine Doppelfunktion. Sie nimmt einerseits Grundsatz- und Querschnittsaufgaben für die gesamte Deutsche Rentenversicherung wahr und ist gle... [ mehr ]

Gesundheit

Berlin (29.11.2011) Wie hoch ist das Risiko, ab dem 30. Lebensjahr pflegebedürftig zu werden? Laut dem heute veröffentlichten Barmer GEK Pflegereport lag es für Männer im Jahr 2009 bei 50 Prozent, für Frauen sogar bei 72 Prozent. Der Anstieg ist beträchtlich: Im Jahr 2000 hatte das Risiko für Männer... [ mehr ]

Frauenthemen

Arbeitskreis Frauengesundheit in Psychotherapie und Gesellschaft e.V., Breast Cancer Action Germany, Feministisches Frauengesundheitszentrum Berlin (FFGZ), Netzwerk Frauengesundheit Berlin, Treffpunkt Krebs – Selbsthilfe für jüngere Frauen, Terre des Femmes Deutschland, Women in Europe for a Common ... [ mehr ]


 

Sozialwahl

Sozialwahl. Richtig. Wichtig

Sozialwahl 2011

Sozialwahl - was ist denn das?

 
 
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