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Liste 2Wählen Sie unsere Kandidatinnen und KandidatenIlka Biermann: Wenn ich krank werde, muss ich mich auf meine Krankenkasse verlassen können. Dann will ich keinen Stress mit unnötiger Bürokratie haben, sondern erwarte gute Beratung und beste medizinische Behandlung. Dafür setze ich mich in den Gremien der BARMER GEK ein. Ulrike Hauffe: Die Selbstverwaltung in den Krankenkassen kann viel bewegen. Mir ist wichtig, dass Gesundheit und Krankheit von Frauen und Männern unterschiedlich erfahren wird. Das muss sich auch in den Angeboten der BARMER GEK widerspiegeln. Ortwin Runde: Mir ist wichtig, dass Medizin auch bezahlbar bleibt. Pharmaindustrie, Krankenhäuser und Ärzte dürfen die Krankenkassen nicht als Steinbruch betrachten, um ihre Einkommen über die Maßen zu erhöhen. Auch deshalb sind gute Verträge der Kasse mit Leistungserbringern so wichtig. Ute Engelmann: Für mich ist wichtig, durch gute Organisationsstrukturen in der Kasse das Beste für die Versicherten zu erreichen. Der größte Schatz der BARMER GEK sind die motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie garantieren guten Service für die Versicherten. Prof. Dr. Leonhard Hajen: In erster Linie ist die BARMER GEK für ihre kranken Versicherten da. Aber ich setze mich dafür ein, Gesundheitsförderung und Prävention zu stärken. Keine Krankheit ist immer besser als eine gut behandelte Krankheit. Dr. Ute Sonntag: Ich engagiere mich in der BARMER GEK, damit das Wissen um Unterschiede – ob Frau oder Mann, ob jung oder alt, ob mit oder ohne Migrationshintergrund – Eingang in eine angemessene Behandlung findet. Christian Ermler: Man muss nicht nur Gutes tun, sondern auch darüber reden. Deshalb ist mir Mitgliederbetreuung und Marketing in der BARMER GEK so wichtig. Nur wenn die Kasse viele Mitglieder hat, kann sie auch gestalten. Heidrun Arndt: Die Widerspruchsausschüsse sind ein Kernelement der Selbstverwaltung. Die Versicherten haben hier die Möglichkeit gegen Leistungsentscheidungen der Kasse vorzugehen. Für mich sind Widersprüche der Versicherten aber auch eine Chance zu lernen, was verbessert werden kann. Deshalb ist mir Selbstverwaltung so wichtig, weil sie im Interesse der Versicherten handelt. Beanka Ganser: Für ein gesundes Aufwachsen unserer jüngsten Mitglieder muss die BARMER GEK ein waches Auge haben und die richtigen Hilfestellungen anbieten – das beginnt bereits rund um Schwangerschaft und Geburt. Für die Gesundheit von Kindern werde ich mich besonders engagieren. Herbert Fritsch: Mit Sorge beobachte ich die stetige Zunahme schwerer Erkrankungen, die durch extreme Belastungen im Beruf entstehen. Mein besonderes Interesse ist daher die von der BARMER GEK unterstützte betriebliche Gesundheitsvorsorge. Manfred Mathes: Die BARMER GEK muss auch Lobby für die Versicherten in der Gesundheitspolitik sein. Bei einer Kasse mit mehr als acht Millionen Versicherten kann kein/e Politiker/in weghören. Die Stimme BARMER GEK kann im Konzert der anderen Kassen lauter und klarer sein, weil sie keine Arbeitgebervertretung in ihren Gremien hat. Das soll so bleiben. |
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