STATEMENTChristine Vietor, Techniker Krankenkasse
Die Veranstaltung hat für mich nochmals deutlich gemacht, dass die Diskussion und die Aufklärungsarbeit zur HPV-Impfung mit der vorgelegten Broschüre auch für uns als Krankenkasse keineswegs abgeschlossen sein kann. Wir müssen darauf achten, die evidenzbasierte Information, die wir an unsere Patienten weitergeben, stets auf aktuellen Stand zu halten.
Die Versicherten der TK wollen medizinische Innovationen und wir setzen uns dafür ein, ihnen diese zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört auch beispielsweise die HPV-Impfung, die insofern nicht mehr aus unserem Leistungsangebot wegzudenken ist. Ein weiterer Trend, den wir schon seit längerem bundesweit beobachten, ist, dass mehr und mehr PatientInnen ihre Entscheidung gemeinsam mit dem Arzt treffen wollen. Dazu benötigen sie gute Informationen und Entscheidungshilfen, die wir ihnen zur Verfügung stellen möchten. In Deutschland wird erst seit wenigen Jahren erforscht, was man mit Entscheidungshilfen, die evidenzbasierte Informationen an PatientInnen kommunizieren, erreichen kann: Durch die Beantwortung offener Fragen lassen sich Entscheidungskonflikte reduzieren. Und das ist es letztlich, was unsere Versicherten von uns erwarten: Dass wir sie in einer Konfliktsituation unterstützen. [...] Bitte lesen Sie in der ausführlichen PDF-Broschüre weiter. |
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